Neubau Heidekreis-Klinikum

Sebastian Zinke und Sozialministerin Daniela Behrens

Sebastian Zinke im Gespräch mit Sozialministerin Daniela Behrens 

Während des Februar-Plenums traf sich der Abgeordnete Sebastian Zinke mit Sozialministerin Daniela Behrens zu einem Austausch zum Neubau des Heidekreisklinikums. Gemeinsam mit dem Referatsleiter für Krankenhäuser, Dr. Boris Robbers, tauschten sich die Ministerin und der hiesige Landtagsabgeordnete über den derzeitigen Stand der Planungen und dem weiteren Vorgehen aus.

Sozialministerin Behrens zeigte sich sehr zufrieden mit den bisher eingereichten Unterlagen zum Klinikneubau und fand lobende Worte für die enge und zuverlässige Zusammenarbeit mit der Planungsgruppe um den Klinik-Geschäftsführer Dr. Rogge. Fristgerecht und umfangreich gingen trotz einiger Rückfragen sämtliche Unterlagen in der zuständigen Landesbehörde ein und das Planungsergebnis zeugt laut Behrens von einem zukunftsweisenden Konzept für eine moderne Krankenhausversorgung im Heidekreis.

Bezogen auf die Höhe des Landeszuschusses zum Neubau, hakte Sebastian Zinke ganz selbstbewusst nach, „der Heidekreis kann die Mittel für einen Neubau unmöglich selbst stemmen. Das der Neubau eines Gesamtklinikums extrem wichtig für die Versorgung der Menschen ist, liegt auf der Hand. Wie wichtig das allen Beteiligten ist, zeigt sich an der sorgfältigen Vorbereitung und Ausführung der Planungen. Ich erwarte mir hier schon eine entsprechende Beteiligung seitens des Landes.“ Dr. Robbers, zuständig für Krankenhäuser in Niedersachsen, zeigte sich, auch durch den stetigen Nachdruck seitens Zinke, zuversichtlich, das Projekt entsprechend zu unterstützen – ohne dabei aber konkrete Zahlen zu nennen.

Sozialministerin Daniela Behrens machte nochmals deutlich, dass der Neubau für den Heidekreis von besonderer Bedeutung sei. Das sei, so die Ministerin, auch sehr deutlich geworden. Dieses Projekt stehe gut da und habe allemal einen Leuchtturmcharakter für die Versorgung im ländlichen Raum. Wenn im April der Planungsausschuss zusammenkommt, sei nach bisherigem Stand der Heidekreis ganz vorne dabei, wenn es um die Zuteilung von Fördermitteln für das neue Krankenhaus geht.

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