Großer Tag für das Heidekreis-Klinikum

Sozialministerin überbringt Förderbescheid und bestätigt eine „Struktur, die in die Zukunft trägt“

Heidekreisklinikum erhält ein Million Euro
Gemeinsame Freude an einem symbolträchtigen Tag: Sozialministerin Cornelia Rundt (Mitte) mit Verantwortlichen des Heidekreis-Klinikums aus den Bereichen Ärzte, Pflege, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Betriebsrat.

Auf dem Weg zur Arbeit stattete die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt gestern Vormittag dem Heidekreis- Klinikum (HKK) einen Besuch ab – die wenigen hundert Meter hätte die Walsroderin auch zu Fuß kommen können, aber da es danach weiter nach Hannover ging, wartete der Dienstwagen draußen vor der Tür. Der Grund, weshalb die Ministerin persönlich eines der niedersächsischen Krankenhäuser besuchte, war nicht etwa der Doppelgeburtstag von HKK-Geschäftsführer Dr. Christof Kugler und vom stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Sebastian Zinke.

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Heidekreisklinikum erhält 1,0 Million Euro

Das Heidekreisklinikum mit seinen Standorten in Soltau und Walsrode erhält aus dem Sonderprogramm der Landesregierung zur Sanierung der niedersächsischen Krankenhäuser bereits jetzt eine Million Euro für Investitionen.

Wie der SPD-Landtagskandidat Sebastian Zinke, gleichzeitig Mitglied im Aufsichtsrat der Klinikum GmbH, in Hannover erfuhr, entschied der Krankenhausplanungsausschuss des Landes am Montag, dass dem Klinikum ein erster Teil der beantragten Gesamtförderung bewilligt wird. "Das sind wunderbare Nachrichten aus Hannover für den Heidekreis", kommentiert Zinke die Entscheidung aus der Landeshauptstadt. "Diese Nachricht zeigt, dass die Landesregierung mit ihrer Sozialministerin Cornelia Rundt zu ihrem Wort steht und wir mit den Plänen zur Neuausrichtung unserer Klinik auf dem richtigen Weg sind".

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Heidekreis erhält 1,6 Mio. Euro für mehr Kita-Personal

Rot-grüne Regierung verbessert die frühkindliche Bildung

Die Landesregierung verbessert die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten im Heidekreis mit neuen Zuschüssen weiter: In den Heidekreis fließen für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 1.576.448,53 € Euro, um die Kindertagesstätten in der Region mit zusätzlichem Kita-Personal noch besser ausstatten zu können. Das Geld soll für die Beschäftigung zusätzlicher Fach- und Betreuungskräfte in Gruppen für Kinder von 3-6 Jahren verwendet werden und schließt auch Qualifizierungskurse ein.
 
„Das ist eine gute Nachricht für alle Eltern und Kinder und die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Kindertagesstätten: Die Kinder profitieren durch einen besseren Betreuungsschlüssel in den Einrichtungen, das Personal wird entlastet und kann sich intensiver um alle Kinder kümmern“, begrüßt der SPD-Landtagskandidat Sebastian Zinke die Zuteilung der Geldmittel von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD). 

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Land fördert auf Antrag kleine Kultureinrichtungen

Anträge für 2017 noch bis zum 15. Juni möglich

Niedersachsen stellt aus einem neuen Investitionsprogramm in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt 1,7 Millionen Euro für die Förderung kleinerer Kultureinrichtungen im ländlichen Raum bereit: „Bewerben können sich auch Kultureinrichtungen aus dem Heidekreis, die eine Fläche bis zu 500 Quadratmeter, nicht mehr als drei vollzeitbeschäftigte hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht mehr als fünf neue Eigenproduktionen im Jahr haben“, erklärt der SPD-Landtagskandidat Sebastian Zinke zum Verfahren.

Projekte werden auf Antrag mit einer Zuschusshöhe zwischen 5.000 und 50.000 Euro gefördert. Förderfähig sind Anschaffungen, auch für Digitalisierung, oder kleine bauliche Maßnahmen. Wer den Antrag stellt, muss Träger einer Einrichtung mit kultureller Ausrichtung sein oder einer solchen angehören. „Die Finanzmittel für dieses Förderprogramm für Kultur im ländlichen Raum hat der Landtag mit dem Doppelhaushalt für 2017/2018 bereitgestellt. Auch bei uns in der ländlichen Region Niedersachsens existiert ein vielfältiges Kulturangebot das unseren Landkreis attraktiv macht“, so Zinke.

Anträge können ab sofort im Internet unter https://www.kulturfoerderung.niedersachsen.de/investitionsprogramm/login.php gestellt werden.

Förderung für das Jahr 2017 kann noch bis zum 15. Juni 2017 beantragt werden, Zuschüsse für 2018 bis zum 15. September 2017.

Damit die Städte nicht veröden

Politiker und Einzelhändler über die Zukunft des Einzelhandels

WALSRODE › Nach einem Besuch des Designer Outlets Soltau führte der Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion auf Einladung von Sebastian Zinke (SPD-Landtagskandidat) Gespräche mit Vertretern des Walsroder Einzelhandels sowie des Stadtmarketings im Walsroder Restaurant Anders. Das Outlet hatte zuvor bei den Landespolitikern um Unterstützung für eine Verdopplung der Verkaufsflächen auf 20000 Quadratmeter geworben. Sebastian Zinke: „Es gibt für die Menschen nicht mehr unbedingt einen Grund, in die Innenstadt zum Einkaufen zu gehen. Das Einkaufsverhalten der Menschen ändert sich, Einkaufen hat für die Menschen heute vielfach Event-Charakter. Daher besuchen sie zum Beispiel Outlets, um sich mit Textilien zu versorgen“, so Zinke.

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Heide-Werkstätten Walsrode nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Gratulation: Am Wochenende wurden unsere Heide-Werkstätten Walsrode für Menschen mit Handicaps zertifiziert: die Betriebe haben die strengen Voraussetzungen der ISO 9001:2015 im Bereich Qualitätsmanagement erfüllt.

Walsrode - Am Ende einer denkwürdigen Veranstaltung im Betriebsgebäude der Heide-Werkstätten an der Albert-Einstein-Straße lobte Vorsitzender Thomas Lasthaus die Mitarbeiter: „Wir finden es großartig, dass wir mit Ihnen diese beiden Qualitätszertifikate erreichen konnten.“

Es sei ein großer Tag für die Einrichtung und sichere den Werkstätten mit ihren Produkten einen festen Platz in der Wirtschaft, so Lasthaus weiter. Andrea Hofmann von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, kurz DOS, hatte den Heide-Werkstätten die Qualitätszertifikate Iso 9001:2015 und AZAV überreicht. „Sie haben in den letzten Jahren mit ihren Mitarbeitern viel bewegt und alle Voraussetzungen für diese Gütesiegel erreicht“, sagte sie. Die Einrichtung, die in zahlreichen Werkstätten des Heidekreises Qualitätsware produziere, sei eines der wenigen sozialen Unternehmen in Deutschland, das die strengen Auflagen erfüllt habe.

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Angler verfolgen überzeugendes Konzept

Wiederansiedlung: Sportanglerverein Ahlden und Leine-Lachs e.V. entlassen 100 Lachse in die Aller

HODENHAGEN (mä). Nicht jeder Stargast kommt über den roten Teppich: In diesem Fall ist es eine schlichte, wassergefüllte Transportbox, mit der die Hauptdarsteller des Abends anreisen. Doch der Inhalt des Bassins hat es in sich: Rund 100 atlantische Lachse warten darauf, die Welt zu entdecken.

Wiederansiedlung vom Leine Lachs
Entließen 100 Lachse in die Aller (von links): Alfred Dannenberg (SAV Ahlden), Günter Ohnesorge (Verein Leine-Lachs), „Lachs- Pate“ Sebastian Zinke, Friedhelm Schweinefuß und Julian Woelms (beide SAV Ahlden).

Bei ihrem Sprung in die Freiheit ist ihnen ein „Lachs-Pate“ behilflich: Sebastian Zinke, Landtagskandidat der SPD und auf Erkundungstour in seiner Heimatregion, kommt auf Einladung des Sportanglervereins Ahlden (SAV) die ehrenvolle Aufgabe zu, die Fische in der Aller auszusetzen. Die erste Begegnung beim Öffnen der Box verläuft feucht-fröhlich. „Das sind sehr vitale Fische“, heißt es augenzwinkernd vonseiten des Politikers, als es darum geht, die etwa 15 Zentimeter langen Lachse mit dem Kescher in die Eimer zu bugsieren. Ein gutes Jahr sind die Fische jetzt alt, und die Natur hat für sie ein spannendes Leben vorgesehen, weiß Alfred Dannenberg, 1. Vorsitzender des SAV Ahlden: „Sobald sie etwas größer sind, wandern sie in die Nordsee, um dort bei gutem Nahrungsangebot zu stattlicher Größe heranzuwachsen.“ Anschließend ziehe es sie zurück in ihr Heimatgewässer. „Ob sie sich dabei am Magnetfeld der Erde orientieren oder den Geruch des Wassers ihres Heimatflusses trotz großer Verdünnung wittern, ist noch nicht endgültig erforscht“, führt er aus. Fest stehe jedoch: Am Ziel angekommen pflanzen die Lachse sich fort, und ihre Reise beginnt erneut.

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„Schnelle Regelung zu Umgang mit Wolf“

WIETZENDORF. Der SPD Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil will die Diskussion um den richtigen Umgang mit dem Wolf beschleunigen und hat in Wietzendorf mit Experten und Betroffenen darüber diskutiert, welche politischen Änderungen nötig sind.

Klingbeil und Zinke: Schnelle Regelung zu Umgang mit Wolf
Lars Klingbeil und seinen Bundestagskollegen Carsten Träger im Gespräch mit Landwirten, Vertretern des Landkreises und der Landesregierung sowie der Gastgeberin Bettina Prelle van Hemert (rechts) und Sebastian Zinke (SPD-Landtagskandidat).

Auf dem Hof von Familie Prelle-van Hamert, der selbst bereits mehrere Male von Wolfrissen betroffen war, sprach Klingbeil mit Landwirten, Schäfern sowie Vertretern der Landesregierung und des Landkreises. Klingbeils Bundestagskollege Carsten Träger, der im Umweltausschuss für den Wolf zuständig ist, reiste extra aus Bayern zu dem Termin an. „Wir müssen die Debatte von hier aus bestimmen. Unsere Region ist mit am stärksten von der Ausbreitung der Wölfe betroffen“, sagte Klingbeil. Es gelte, deutlich zu machen, was in der Region wichtig ist und was geändert werden muss. Das dürfe nicht aus den Großstädten heraus bestimmt werden, wo es den Wolf nur theoretisch auf Papier gebe.

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Ländlicher Raum muss attraktiv bleiben

Dörfer im Heidekreis profitieren von Landesprogramm

Die Dörfer entlang der L 159 von Bierde bis Wittlohe haben sich im letzten Jahr im Rahmen einer Zukunftswerkstatt für die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachen beworben.

Wie der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Kandidat für die Landtagswahl Sebastian Zinke in Hannover erfuhr, war dieser Antrag jetzt erfolgreich: Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium teilte gestern in Hannover mit, dass das gemeinsame Projekt der Dörfer Bierde, Böhme, Alten- und Kirchwahlingen, Groß und Klein Häuslingen aus dem Heidekreis sowie Otersen und Wittlohe aus dem Landkreis Verden durch die Landesregierung für das Dorfentwicklungsprogramm ausgewählt wurde.

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Förderungen im südlichen Heidekreis

 

Landesregierung fördert Projekte im südlichen Heidekreis
Sebastian Zinke: „So viele Mittel wie noch nie – Förderanträge aus Dorfmark, Bomlitz und Walsrode genehmigt"

Der Niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer gab gestern in Hannover bekannt, dass mehrere hundert Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro im Rahmen des „Förderprogramms zur integrierten ländlichen Entwicklung“ genehmigt werden können. 

Wie der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion sowie Landtagskandidat Sebastian Zinke erfuhr, wurden dabei auch vier Projekte im südlichen Heidekreis genehmigt, die mit insgesamt 740.000 Euro bezuschusst werden. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Region. Vor allem die Förderung in Höhe von 500.000 Euro für den Neubau des Hospizhauses in Dorfmark freut mich“, erklärt Sebastian Zinke dazu. „Die Förderung durch die Landesregierung stärkt unsere Region mit nachhaltigen Investitionen. Noch nie gab es so viele Fördermittel für den ländlichen Raum wie derzeit.“

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Treffen am Allerdeich in Grethem

Rose: „Hier kann nur noch die Politik helfen“

Grethem - Zwei Schafe aus der Herde von Schäfer Stefan Rose aus Grethem sind in der Nacht zu Karsamstag gerissen worden. Doch damit nicht genug. Als seine Frau am darauffolgenden Mittwoch zu den Schafen fuhr, machte sie eine schreckliche Entdeckung. „Sie waren alle weg, es war grausam“, so Rose. Es hatte einen erneuten Übergriff gegeben. 13 weitere Tiere waren tot – mutmaßlich vom Wolf gerissen. Andere Schafe waren schwer verletzt.

Rose wusste nicht mehr weiter. Freunde von ihm riefen zu einem Mahnfeuer am Deich auf, um auf die Situation des Schäfers aufmerksam zu machen. Die Resonanz war überwältigend. Mehr als Bürger und Politiker trafen sich. „Es ist nicht leicht für mich. Das geht auf die Psyche. Hier kann nur noch die Politik helfen“, sagte Rose bei der Versammlung. „Dass bei eiskaltem Wind so viele Menschen aus dem gesamten Landkreis zum Deich gekommen sind, das tut gut“, freut sich der Schäfer über die Unterstützung. In der Menge war Unmut zu hören: „Sehr wenig Politiker und Politikerinnen hier.“

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Ministerpräsident Stephan Weil besucht Walsrode mit dem Erixx

Stationen :Wochenmarkt-Völxen-Vogelpark

Als der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil den Zug in Hannover betritt ahnt er noch nicht, dass er diesen Zug „Erixx der Heidesprinter“ auch steuern soll. Vorbereitet von SPD Landtagskandidat Sebastian Zinke erfährt er: „Du steuerst den Zug bis Schwarmstedt. “Ein Kindheitstraum erfüllt sich“ war Weils schnelle Antwort. Schließlich ist Wahlkampf und Weils Besuch in Walsrode kein Zufall. Weil will in Niedersachsen 87 Wahlkreise besuchen und heute ist Nummer 42 auf dem Besuchsplan. Sichtlich erfreut geht es hochkonzentriert unter den wachsamen Augen von Erixx Lokführer Timo Henningsen nach Walsrode. Bei Ankunft machte der Sprecher der Erixx-Gesellschaft Björn Pamperin dem Regierungschef noch scherzhaft ein Angelgebot: Für den Fall eines für Ihn ungünstigen Ausgangs der Wahl könne er als Zugfüher anheuern.

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Verzicht auf Listenplatz

 

Benefeld/Verden - Sebastian Zinke, Benefelder Landtagskandidat der SPD für den Wahlkreis 43 (Walsrode), wird morgen in Verden nicht am Parteitag des SPD-Bezirks Nord-Niedersachsen zur Aufstellung der Partei-Listen für die Bundestags- und Landtagswahl teilnehmen. Stattdessen heißt es von Seiten der SPD, dass Zinke auf eine Position auf der Partei-Liste für die Landtagswahl am 14. Januar verzichtet.

Sebastian Zinke  „Ich möchte zu Beginn einer parlamentarischen Tätigkeit von den Menschen im südlichen Heidekreis direkt gewählt werden. Mir gefällt der der parlamentarischen Demokratie zugrunde liegende Gedanke, dass die Menschen in allen Teilen des Landes in den Wahlkreisen eine Person bestimmen, die diese Region im Parlament vertritt. Für dieses Mandat bewerbe ich mich“, erklärt Zinke.

Daher möchte er zu Beginn seiner parlamentarischen Tätigkeit nicht durch seine Stellung auf einer Parteiliste ins Parlament entsandt werden, sondern von den Menschen im Heidekreis.
„Damit gehe ich ein gewisses Risiko ein“, ist sich der Politiker bewusst. „Ich werde nur Abgeordneter des Landtags, wenn die Mehrheit der Menschen dies wünschen.“ Die Devise laute also „hopp oder topp“.

Zinke: „Ich möchte die kommenden Monate dazu nutzen, um den gesamten Wahlkreis intensiv kennenzulernen und den Menschen die Möglichkeit geben, sich ein Bild von mir zu machen.“
In wenigen Tagen werde seine Internetpräsenz www.sebastian-zinke.de online sein. „Ich freue mich auf die kommenden Monate und viele Begegnungen mit den Menschen im südlichen Heidekreis.“

 

Quelle: Kreiszeitung vom 23.03.201

„Zinke soll den Heidekreis rocken“

Landtagswahl: SPD im Heidekreis surft auf „Schulz-Welle“ mit und ruft Direktmandate als Ziel aus

BAD FALLINGBOSTEL.Die Genossen haben richtig gute Laune. Kein Wunder: SPD Spitzenkandidat Martin Schulz, der bei der Bundestagswahl im September Kanzlerin Merkel von Thron stoßen soll, sorgt für hoffnungsfroh stimmende Umfrageergebnisse. Da ist der Kursaal an diesem Sonnabendvormittag denn auch rappelvoll: Neben zahlreichen Gästen sind zur SPD-Wahlkreiskonferenz 49 Stimmberechtigte aus dem Wahlkreis 44 Soltau gekommen, 142 aus dem Wahlkreis 43 Walsrode. Sie sollen die Kandidaten für die Landtagswahl in Niedersachsen am 14. Januar 2018 bestimmen. Und die wiederum sollen an dem Tag auch noch möglichst direkt gewinnen und dann „den Heidekreis rocken“, wie es die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) aus Walsrode formuliert.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Die einzige Kandidatin im Wahlkreis Soltau Tatjana Bautsch (46, Schneverdingen) sichert sich die Kandidatur mit 46 von 49 möglichen Stimmen. Überraschend deutlich gewinnt im Wahlkreis Walsrode der Bomlitzer Sebastian Zinke (35) gleich im ersten Wahlgang mit 87 von 142 möglichen Stimmen. Für Mitbewerberin Claudia Schiesgeries (52, Bothmer bei Schwarmstedt) sprechen sich 40 Wahlberechtigte aus. Für Rolf Schneider (51, Bad Fallingbostel) votieren 15 Teilnehmer der Wahlkreiskonferenz. Um genau 12.25 Uhr dürfen die künftigen Landtagskandidaten der Sozialdemokraten jubeln.

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