Sebastian Zinke soll Abgeordneter bleiben

Sebastian Zinke mit den Vertreterinnen und Vertretern der SPD Ortsvereine

Bei einem gemeinsamen Treffen der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden im Landtagswahlkreis Walsrode wurde die erneute Kandidatur des Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke für die Landtagswahl im Oktober mit einstimmigem Zuspruch bedacht. 

Die Anwesenden stellten übereinstimmend  fest, dass die positive Entscheidungen auf Landesebene auch hier vor Ort sichtbar würden. Dies habe auch mit der intensiven Wahlkreisarbeit Zinkes zu tun. Er habe in den vier Jahren seit Mandatsantritt gezeigt, wie ein guter Abgeordneter seine Arbeit macht: Zinke sähe sich als Schnittstelle zwischen Heidekreis und Landespolitik und trage die Belange der Region aktiv in Hannover vor. Nur so käme man in das Bewusstsein der Regierung und könne von dortigen Entscheidungen profitieren. Über seinen guten Draht zur Landesregierung habe der Abgeordnete nach Meinung der Vorsitzenden für Problemlösungen gesorgt. Dies gelte in jüngster Zeit insbesondere für  die Corona-Regeln, die auch nach Interventionen seitens des Abgeordneten immer wieder angepasst wurden. Diese wichtige Arbeit solle er fortsetzen.

Die Vorsitzenden aus Wietzendorf, Bad Fallingbostel, Walsrode, Samtgemeinde Ahlden, Rethem und Schwarmstedt bescheinigten dem Abgeordneten einstimmig den Fleiß und die Professionalität, die Zinke ihrer Meinung nach auch weiterhin für die Region einbringen solle. Sämtliche Ortsvereine im Wahlkreis unterstützen daher Zinkes erneute Kandidatur. 

Dieser bedankte sich für den Zuspruch und versprach seine Arbeit für den Fall einer erneuten Wahl in den Niedersächsischen Landtag gerne fortführen und intensivieren zu wollen. 

Vor dem Wahlkampf und der Wahl im Oktober steht allerdings noch die Kandidatenkür: Am 13. März haben alle SPD-Mitglieder im Heidekreis die Möglichkeit, über die erneute Kandidatur Zinkes abstimmen zu können. Dann kommen die Sozialdemokraten nämlich zur Wahlkreiskonferenz in der Walsroder Stadthalle zusammen. Erwartet wird neben dem Bundestagsabgeordneten und SPD-Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil auch der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil. Weil tritt bei der Landtagswahl im Herbst erneut als Spitzenkandidat der Niedersächsischen SPD mit dem Ziel an, auch nach der Wahl Ministerpräsident bleiben zu  können.

 

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